Ab zum Friseur
Bad News: Macht dein Haar einmal Bekanntschaft mit Haarbruch, ist er leider gekommen, um zu bleiben. Genau genommen kannst du den Haarbruch eigentlich nicht stoppen, sondern lediglich dagegen vorbeugen. Ist er also erstmal da, hilft nur noch eins: Ab zum Friseur.
Alle zwei bis drei Monate sollte es deinen Spitzen an den Kragen gehen. Ansonsten zieht sich der lästige Haarbruch immer weiter nach oben in Richtung Ansatz und das wollen wir doch nicht riskieren.
Ölige Sache
Unsere Spitzen sind ganz schön in die Jahre gekommen – wortwörtlich. Sie sind schließlich der älteste Teil unseres Haars. Umso mehr Pflege haben sie sich verdient. Wie wäre es also mit einem Schuss smooth & shine Macadamia Haarölvon feschi? Der Allrounder mit Macadamiaöl ist manchmal alles, was trockene und strapazierte Haare wollen. Sofort fühlen sie sich deutlich frischer, jünger und lebendiger an – good job.
It's Scrunchie-Time
Enge Haargummis mit Metallringen waren gestern, Scrunchies sind heute. Denn der Trend aus den 80er-Jahren sieht nicht nur richtig hip aus, er ist auch noch richtig gut fürs Haar. Angenehm leicht umschmeichelt der zarte Stoff die sensible Struktur, hält sie zuverlässig im Zaum und beugt so Spliss und Haarbruch vor. Greife hier am besten zu Scrunchies aus Seide. Diese sind nämlich besonders schonend.
Übrigens: Auch bei Haarspangen hältst du die Augen lieber offen. Messerscharfe Klingen sind hier nämlich fehl am Platz. Schnell bohren sie sich ins Haar und hinterlassen ihre unschönen Spuren – nein danke.
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